Erst Regenflut, dann neue Häuser

Während die ganze Welt von der Pandemie in Atem gehalten wird, gibt es im Zuge der diesjährigen Regenzeit in Afrikas Sahelzone zusätzlich zu den Infektionen die Folgen ungewöhnlich schwerer Unwetter zu verkraften. Nach wochenlangen, heftigen Regenfällen sind auch in der von uns seit langer Zeit unterstützten Ortschaft Thiangaye im Norden des Senegal mehrere Häuser eingestürzt und weitere Dutzend zum Teil schwer beschädigt worden, wodurch zahlreiche Bewohner von heute auf morgen obdachlos geworden sind.

So wie nach den letzten Flutkatastrophen möchten wir die betroffenen Familien auch dieses Mal beim Wiederaufbau ihrer Häuser unterstützen, wofür wir Sie um ihren Beitrag bitten. Jede Summe hilft und ermöglicht den Menschen, die derzeit u. a. bei Verwandten oder in Notunterkünften untergebracht sind, so bald wie möglich in ihre Heime zurückzukehren.

Für die Errichtung einer stabilen Notunterkunft auf der Fläche von 4 x 3, 5 m, d. h. 14 m 2, hat unsere Vertrauensperson, der pensionierte Schuldirektor Amadou Sy, umgerechnet € 750,- veranschlagt.

 

Eines der teilweise zerstörten Häuser