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Projekte in Asien

Durch die Begegnung mit einem körperbehinderten Jungen und einigen beispielhaften Hilfsprojekten in Süd-Indien, wurde die Gründung des Rainbowtrust im Jahr 2000 initiiert und sowohl die Grundsätze als auch die Absichten der Organisation massgeblich mitbeeinflusst, wobei eine Reihe von Verbindungen entstanden, die nach wie vor persönlich begründet sind und auf diese Weise wohl auch auf Dauer bestehen werden.

Der Begriff `Projektunterstützung´ meint im Gegensatz zu `Eigenprojekt´ sowohl eine Empfehlung der jeweiligen Organisation mittels Webseite und Rainbow-Newsletter, als auch die zur Verfügungstellung von nicht gewidmeten Spendenmitteln.

  • Bali: Eigenprojekt "Bali-Bildungsfonds"

    In der Folge einer Urlaubsreise lernte unsere damalige Mitarbeiterin Andrea Griebler eine junge Frau, Ketut Sumantri, kennen, zu der sich auch nach der Heimkehr freundschaftliche Beziehungen erhielten, bis sie einer Einladung des Rainbowtrusts und einer befreundeten Familie folgend für einen einjährigen Bildungs-Aufenthalt nach Österreich kam. Gleichzeitig bemühte sie sich mit ihrer Freundin Isabella Berger erfolgreich um den Aufbau des Schul-Patenschaftsprojektes in ihrem Heimatland Bali.

     

  • Indien: Projektunterstützung "Bapuji-Kinderheim"

    Seit 2003 bestehen vermittelt durch einen Aufenthalt in Mysore, Südindien, persönliche Verbindungen zu einem bemerkenswerten Projekt, in dem ganz junge und alte Menschen unter dem Dach eines Heimes leben...

     

  • Indien: Eigenprojekt "Packiaraj"

    Im Laufe einer ersten, längeren Meditations-Erfahrung in den Bergen um Kodaikanal, Südindien, begegnete Reinhart Buchegger einem körperbehinderten Jugendlichen mit Namen Packiaraj, der seither mit Hilfe von Freunden und aus Erlösen der Yoga-Übungsgemeinschaft RainbowSangha unterstützt wird.

     

  • Indien: Proj.unterstützg. "Reaching the Unreached"

    Die Organisation von Brother James Kimpton, die er vor mehr als 50 Jahren in Kallupathi, in der Gegend von Madurai, Südindien, gegründet hat, ist seither zum Markenzeichen für nachhaltige Entwicklungshilfe und häufig nachgeahmten Vorbild für ähnliche Initiativen geworden. Unüblich und gleichzeitig innovativ ist die Anwendung alternativer Lehr- und Lernmethoden in den von der Organisation unterhaltenen Bildungseinrichtungen.

     

  • Indien: Projektunterstützung "Shantimalai Trust"

    Während seiner ersten Indienreise 1998/99 lernte Reinhart Buchegger dieses aussergewöhnliche Hilfs-Projekt kennen, das sich, von einem deutschen Arzt gegründet, der vorwiegend armen Bevölkerung um die Stadt Thiruvannamalai in Tamil Nadu, Südindien angenommen hat. Wegen ihrer vorbildhaften Wirkung - `Hilfe zur Selbsthilfe´ - hat die Organisation bei der Konzeption des Rainbowtrust eine bedeutende Rolle gespielt.

     

  • Sri Lanka: Projektunterstützung "Simple Wisdom"

    Schon lange vor der Tsunami-Katastrophe zu Weihnachten 2004 hatte der Österreicher Florian Palzinsky auf Sri Lanka als buddhistischer Mönch gelebt und im Herbst desselben Jahres ein Buch über seine Erfahrunge geschrieben. Da er sich schon vor dem Naturereignis besonders für die Urbevölkerung der Insel und für Gefängnisinsassen eingesetzt hatte, war es nur zu naheliegend, für die Betroffenen der Flut Geld zu sammeln und an diese zur Gründung einer neuen Daseinsgrundlage und zur Linderung der schlimmsten Folgen weiter zu geben.

     

  • Sri Lanka: Proj.Unterst. Vienna-Sri Lanka Dhamma

    ...ist eine gemeinnützige Privatinitiative....

     

  • Burma : Projektunterstützung `Burmahilfe´

    Der Beitrag der Organisation Burmahilfe zum Frieden in der Region Burma
    • Humanitäre Soforthilfe durch Versorgung mit Nahrungsmittel / Medikamente

     

    • Bildung für bedrohte Völker als Weg zu Demokratie und einer friedlichen Welt
    • Wiederbelebung von traditionellem Wissen
    • Erkennen kultureller Vielfalt als kreatives Potential
    • Nachhaltige Einkommenssicherung durch Fördern bereits existierender Ressourcen (traditionelles Handwerk)
    • Schutz der Erde und ihrer natürlichen Ressourcen unseres Lebensraumes – durch Ergänzung traditioneller Landwirtschaft mit sanfter, nachhaltiger, moderner Technologie.
    • Hilfe zur Selbsthilfe
    • Stärkung des Selbstvertrauens und Unterstützung bei der Weitergabe des eigenen kulturellen Erbes.

     


    Wir sind von der Möglichkeit eines friedlichen Zusammenlebens aller Kulturen überzeugt